Robert W.
Ich war jemand, den man wohl als Workaholic bezeichnen würde – 60, 70 Stunden die Woche, mein Leben raste nur so an mir vorbei. Doch dann ging nichts mehr. Nach einer langen Auszeit fragte ich mich, was ich wirklich tun will. In dieses Hamsterrad zurückzukehren, war undenkbar. Doch das Thema, mit dem ich mich beruflich beschäftigt hatte, war eine wahre Leidenschaft. Der Druck und das Umfeld hatten mir nur nicht gut getan. Kata half mir zu erkennen, dass genau das mein Ding ist. Sie zeigte mir, dass ich dieser Berufung folgen kann, aber auf einer neuen Basis: Ich bestimme, mit wem ich arbeite, wie viel ich arbeite, und so habe ich endlich die Kontrolle über mein Leben zurückgewonnen.
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Melanie W.
Mit 56 Jahren war ich plötzlich mit einer Situation konfrontiert, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Mein Auftraggeber verlängerte meinen Vertrag nicht.
Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass es wie immer weitergeht. Schließlich war mein Vertrag über viele Jahre immer wieder verlängert worden. Ich hatte mein berufliches Leben diesem Weg gewidmet, mich dort sicher gefühlt und mich über meine Arbeit definiert.
Und plötzlich war da nichts mehr.
Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Und noch viel weniger wusste ich, was ich eigentlich mit mir anfangen wollte.
Der erste Schritt war deshalb gar nicht, sofort einen neuen Weg zu suchen. Ich musste erst einmal verdauen, dass der Ort, an dem ich mich so lange gebraucht und sicher gefühlt hatte, plötzlich nicht mehr meiner war.
Gemeinsam mit Kata habe ich dann begonnen, mich mit einer ganz anderen Frage auseinanderzusetzen: Was wäre, wenn ich jetzt nicht einfach nach dem nächsten Auftrag suche, sondern etwas ganz Neues wage?
Und dabei kam etwas zum Vorschein, das eigentlich schon lange in mir war: Ich wollte schon immer etwas ganz anderes machen.
Mit 56 noch einmal einen neuen Weg einzuschlagen, fühlte sich zunächst ziemlich verrückt an. Aber ich habe mich getraut.
Und dann passierte etwas, womit ich selbst nicht gerechnet hatte: Schon der Aufbau meines neuen Weges hat mir unglaublich viel Freude gemacht. Ich habe gemerkt, wie viel Energie und Begeisterung in mir steckt, wenn ich etwas aufbaue, das wirklich zu mir gehört.
Heute weiß ich: Manchmal nimmt einem das Leben etwas, an dem man festgehalten hat, damit überhaupt Platz für etwas Neues entsteht.
Ohne Kata hätte ich diesen Schritt wahrscheinlich nie gewagt. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass genau das mein neuer Weg sein könnte.
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Maria M.
Ich war an einem Punkt, an dem ich, Anfang 50, spürte, da muss es mehr geben. Ich hatte beruflich Erfolg, ich liebte, was ich tat, doch privat fehlte etwas. Dann kam ich zu Kata. Gemeinsam erarbeiteten wir, dass ich mich schon immer für Ernährung interessiert hatte. Im weiteren Zuge begann ich in meiner Freizeit, Kochkurse zu besuchen, etwas, das ich nie gelernt hatte und von dem ich nicht wusste, wie sehr es mir Spaß macht. Ich traf andere, die dieselbe Leidenschaft teilten, und mein privates Umfeld blühte neu auf.
Ich hätte nie geahnt, wie sehr mich das Kochen begeistert, wenn ich nicht mit Katas Begleitung begonnen hätte. Ich kann ihre Monatsbegleitung jedem wärmstens empfehlen, denn hier kommt man wirklich tief zu sich selbst.
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Thomas B.
Als ich mit Anfang 50 aus Land gezogen bin, dachte ich zunächst: Das wird schon.
Das Haus war schön, beruflich war alles geregelt und eigentlich hatte ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden. Aber nach ein paar Monaten merkte ich, dass etwas fehlte.
Ich hatte noch kein richtiges Leben dort.
Keine Freundschaften, keine vertrauten Menschen, keine Orte, an denen ich einfach vorbeischaue. Nach der Arbeit war ich meistens alleine zu Hause. Und je länger das so ging, desto mehr fragte ich mich, ob der Umzug wirklich die richtige Entscheidung gewesen war. Ich wußte nicht wie weiter. Ich habe nach Begleitung gesucht, ich habe gegoogelt und so habe ich Kata kennengelernt.
Mir war wichtig nicht darübre zu reden wie ich neue Leute kennenlerne sondern, was mir eigentlich wichtig ist und welche Art von Menschen und Umfeld zu mir passt.
Das hat etwas verändert.
Ich habe angefangen, wieder mehr rauszugehen, mich für Dinge zu interessieren und bewusst Kontakte aufzubauen. Nicht auf Zwang komm raus, sondern Schritt für Schritt.
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Monika S.
Ich war immer mit Herz Mama und kümmerte mich voller Freude um meine Kinder, während ich nebenbei arbeitete. Als die Kinder größer wurden, fehlte mir die klare Richtung.
Genau an diesem Wendepunkt traf ich Kata. Sie half mir und ich erinnerte mich, was ich früher so gerne gemacht habe: mit Geschick Schmuck selbst herzustellen.
Ich begann, diese Leidenschaft wieder zu leben. Heute fertige ich meinen eigenen Schmuck mit Begeisterung, klarer Vision und unbändiger Kreativität.
Dank Katas Begleitung bleibe ich fokussiert und gehe jeden Schritt mutig weiter.
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Claudia R.
Ich hatte eigentlich alles im Griff. Beruf, Familie, Alltag – ich war diejenige, die organisierte, plante und dafür sorgte, dass alles lief. Wenn jemand etwas brauchte, war ich da. Nur für mich selbst war irgendwie nie Zeit.
Irgendwann merkte ich, dass ich zwar funktionierte, aber gar nicht mehr wusste, was mir eigentlich Freude macht. Auf die Frage „Was möchtest du?“ hatte ich meistens eine Antwort für andere – aber nicht für mich.
Durch die Begleitung von Kata habe ich angefangen, wieder genauer hinzusehen. Nicht darauf, was vernünftig ist, was andere erwarten oder was ich noch alles erledigen sollte, sondern darauf, was *ich* wirklich möchte.
Dabei habe ich entdeckt, dass es gar nicht die eine große Veränderung braucht. Ich musste nicht mein ganzes Leben umkrempeln. Ich musste anfangen, mich selbst wieder ernst zu nehmen.
Heute nehme ich mir bewusst Zeit für Dinge, die mir guttun, treffe Entscheidungen klarer und sage auch einmal Nein, ohne mich dafür zu rechtfertigen.
Was sich für andere vielleicht nach kleinen Veränderungen anhört, hat für mich einen großen Unterschied gemacht: Ich bin wieder mehr bei mir angekommen.
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Stefan H.
Ich war immer der, der sich anpasste – in jeder Beziehung, sei es in meiner Partnerschaft oder in Freundschaften.
Ich habe mich ständig bemüht, andere zufriedenzustellen, doch dabei wusste ich selbst nicht mehr, was ich wollte.
Doch als ich Kata kennenlernte, begann ich, an diesem Muster zu arbeiten. Ich habe gelernt, liebevoll, aber klar Nein zu sagen.
Heute stehen meine Bedürfnisse im Mittelpunkt- es geht nicht um Egoismus, sondern darum, mich selbst nicht zu verlieren.
Das hat vieles verändert: ich lebe in einer Partnerschaft, in der ich frei meine Wünsche äußern kann, und auch im Freundeskreis habe ich Menschen, die meine Wunsche wertschätzen und respektieren.
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Sabine K.
Nach fast 20 Jahren Beziehung stand ich plötzlich alleine da. Die Trennung war nicht meine Entscheidung gewesen und obwohl ich wusste, dass es so nicht weitergehen konnte, hatte ich große Angst vor dem, was danach kommt.
Mein ganzes Leben war auf „wir“ ausgerichtet. Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen, der Alltag war eingespielt. Und plötzlich musste ich mich fragen: Was will eigentlich ich?
Am Anfang wusste ich darauf kaum eine Antwort.
Mit Kata habe ich angefangen, mich Schritt für Schritt wieder mit mir selbst auseinanderzusetzen. Was brauche ich? Was möchte ich? Und was habe ich vielleicht viel zu lange gemacht, weil es einfach immer so war?
Es waren keine riesigen Veränderungen. Aber mit jedem Schritt wurde ich sicherer.
Ich habe wieder Dinge ausprobiert, die mir Freude machen, Entscheidungen alleine getroffen und gemerkt, dass Alleinsein nicht bedeutet, alleine zu sein.
Jetzt fühlt sich mein Leben wieder nach meinem Leben an.
Die Trennung hat mir etwas genommen. Die Begleitung hat mir geholfen, mich selbst wiederzufinden.
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